Umgebe dich mit Freunden!

… weil sie deine Gesundheit fördern!

UND: … weil sie dich glücklich machen!

Was Freunde immer schon wusste, ist inzwischen wissenschaftlich belegt. Die Verhaltensmedizin hat die Bedeutung der Zugehörigkeit und sozialer Unterstützung als Gesundheitsfaktor deutlich herausgearbeitet und zwar in allen gesundheitlichen und kulturellen Kontexten und in jedem Lebensalter.

Bei Jugendlichen kann das Vorhandensein einer vertrauten Beziehung sogar deren Risiko für Drogenmissbrauch und Depressionen vermindern.

Menschen, die mindestens einen guten Freund oder Freundin haben, verfügen über einen sehr viel besseren körperlichen Gesundheitszustand als andere und sind weniger von chronischen Krankheiten betroffen. Sie fühlen sich nachweislich weniger gestresst, erholen sich sowohl von Erkältungen wie auch von Herzanfällen schneller, und leben sogar länger als Menschen ohne Freunde.

Auch im psychischen Bereich sind sie widerstandsfähiger, in Krisen belastbarer und weniger anfällig für Depressionen und Ängste. Insgesamt fühlst du dich glücklicher und zufriedener und verfügst über ein höheres Selbstwertgefühl.

Besonders in Krisensituationen ist es wirklich wichtig, dass jemand mit uns fühlt und nachdenkt, der unsere persönlichen Eigenheiten, unsere Stärken und Schwächen gut kennt, dem wir die Wahrheit sagen können – und der uns seinerseits die Wahrheit sagt. Ein vertrauter Mensch hilft dabei, bessere und sorgfältigere Entscheidungen zu treffen – in Lebensbereichen wie Beruf, Familie und Gesundheit. So mindert er unsere Anfälligkeit für Stress und seine gesundheitlichen Risiken. Ein „einfühlsames Ohr“ dient hier also als echte Gesundheits-Prävention. Wer ständig Sorgen, Stress und alltäglichen Frust mit sich allein ausmachen muss, trinkt mehr Alkohol, raucht mehr, isst zu viel und ungesund, greift schneller zu Medikamenten, neigt eher zu einem passivem Lebensstil mit Rückzug und hohem Fernsehkonsum.

Die Anwesenheit eines Freundes hält dich sozusagen davon ab, in Zeiten emotionaler Belastung die schnelle Erleichterung in ungesunden Genussmitteln zu suchen.


YOUR TO DO:
folgt.


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Biochemische Werkzeuge in deinem Körper

Die meisten Menschen wissen gar nicht genau, was Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente eigentlich sind.

EINFACH ERKLÄRT:
werkzeugWenn du etwas machen willst, als Handwerker oder egal als was in irgendeinem Arbeitsbereich – dann brauchst du dazu Werkzeuge! Das ist nun nichts Neues: Aber um eine Schraube irgendwo reinzuschrauben, braucht man einen Schraubenzieher.
Ein Schraubenzieher besteht heutzutage normalerweise aus zwei Teilen: den Griff und der Einsatz (der je nach dem größer oder kleiner ist – kommt auf die Schraube drauf an!).
Wenn es deine Aufgabe wäre, einige Schrauben irgendwo fest zu drehen und ich drücke dir aber nur den Griff in die Hand ohne den vorderen essentiellen Metall-Aufsatz , dann würdest du mir einen Vogel zeigen und dir denken, die spinnt doch! Oder?
Das geht doch gar nicht! Man braucht doch diesen Einsatz, damit der Schraubenzieher zu einem funktionstüchtigen Werkzeug wird!

Und das ist gar nicht so weit hergeholt, weil ziemlich genau so ist es bei den Biochemischen Werkzeugen im menschlichen Körper!
Der Körper braucht, um alles zu machen – Muskeln aufbauen, Arterien in Stand halten, Giftstoffe entsorgen – FÜR ALLES braucht er biochemische Werkzeuge der verschiedensten Art, die im Prinzip so zusammengesetzt sind:
Ein großer Protein-Handgriff und dann ein kleinerer Einsatz, damit dieses Werkzeug überhaupt funktionstüchtig ist und der Körper es für den menschlichen Zusammenbau oder das Auseinandernehmen von Substanzen überhaupt nutzen kann!

Und die Stoffe, die die Werkzeuge überhaupt erst funktionstüchtig machen, das sind die Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente!

Diese Stoffe kann der Körper nicht herstellen.. Und wenn man von diesen Stoffen nicht genug kriegt, herrscht ein Werkzeugmangel im menschlichen Körper!
Die Folge auf Dauer: chronische Krankheiten!
Chronischer Werkzeugmangel = Chronische Krankheiten!

Hintergrund Codex Alimentarius

Umso mehr Informationen, umso mehr man sich mit dem Thema beschäftigt, umso mehr wird einem klar, was eigentlich abgeht und wie kaputt unsere schöne Welt teilweise ist!
Da kommen Gefühlt hoch, wie wenn man über Konzentrationslager spricht!!
Kontrolle der Gesellschaft, Ruhigstellen durch Medizin usw..

Und soweit ist das gar nicht hergeholt!
Sagt dir der Name Fritz Ter Meer etwas? Ja? Nein?
Er war einer der Leute, der mit verantwortlich war für viele Kriegsverbrechen, Auschwitz, usw..!
Er zum Beispiel war auch verantwortlich für den Spruch über einem der Eingänge in Auschwitz: Arbeit macht frei!
Diesen Spruch hast du bestimmt auch schon mal irgendwo gehört.
Als „normal“ denkender Mensch kann man das gar nicht nachvollziehen, wie krank solche Leute sind..
Fritz Ter Meer sagte bei seinem Prozess, bei der Frage, ob er Menschenversuche für gerechtfertigt halte: Den Häftlingen ist dadurch kein besonderes Leid zugefügt worden, die Alternative wäre ja gewesen dass man sie umgebracht hätte..
ERNSTHAFT!?!?!?!
Denk mal über diese Antwort nach, dann weiß du etwas ansatzweise, wie solche Menschen ticken..

Bevor ich den Hintergrund zum Codex Alimentarius erfuhr, konnte auch ich es nicht glauben, dass tatsächlich die Chemie- und Pharmaindustrie hinter unseren Lebensmittel vorschriften steckt. Auch ich musste das erstmal hören, bevor ich verstanden hab, wie diese Leute eigentlich denken!! Ich konnte mir nicht vorstellen, dass Leute so etwas machen!

Auf jeden Fall wurde Fritz Ter Meer darauf verurteil, kam dann aber nach 4 Jahren, wegen guter Beziehungen wieder frei.
Und ER war dann einer der entscheidenden Architekten für das, was wir heute als Codex Alimentarius kennen!!
ER hat also Codex Alimentarius Anfang der 60er Jahre ins Leben gerufen! Von da ab nahm es dann seinen Lauf!
.. und DAS sind bestimmt keine Leute, die unsere Gesundheit im Auge haben!

DAS SIND FAKTEN!!! Informiere dich! Google es, sieh dir Videos an – auch ich konnte es zuerst nicht glauben..

Zurück (Codex Alimentarius)

Nährstoffmangel

siehe auch; Nährstoffmangel – die Folgen!
und: Harald Mayer – Analyse Nährstoffmangel
und: Dr. Joel Wallach – Tote Ärzte lügen nicht

Ich hoffe inzwischen fragst du dich nicht mehr: Was geht mich das an?

DENN JEDEN EINZELNEN – UNS ALLE GEHT DAS WAS AN!

Die wichtigsten Lebensmittel können uns immer immer weniger mit ausreichend Vitalstoffen (Vitamine, Mineralstofefe, Spurenelemente) versorgen. Die Stoffe – die soo verdammt wichtig für uns sind!

Gleichzeitig benötigen wir aber immer mehr davon, weil unsere Körper durch Umweltgifte, technische Strahlung und Streß immer stärker belastet werden.

Brokkoli: Calcium (- 73%); Folsäure (- 62%), Magnesium (- 55%) *

Bohnen: Calcium (-51%); Folsäure (-23%), Magnesium (-31%), Vitamin B6 (-77%) *

Kartoffeln: Calcium (-78%); Magnesium (-48%) * Möhren: Calcium (-24%); Magnesium (-75%) *

Spinat: Magnesium (-76%), Vitamin C (-65%) * Apfel: Vitamin C (-60%) *

Banane: Calcium (-12%); Folsäure (-79%), Magnesium (-23%), Vitamin B6 (-95%) *

Erdbeeren: Calcium (-43%); Vitamin C (-87%).

Wir können im Normalfall nicht beeinflussen, wie viele Nährstoffe in unseren Lebensmitteln drin sind. Das geht alles durch die Vorschriften des Codex Alimentarius und ist keine Priorität der Unternehmen, weil es vorrangig um das Aussehn der Lebensmittel geht und nicht um das, was drin steckt.

Folge: Wir werden kleingehalten und werden abhängig von der Pharmaindustrie…

Aber wir können die systematische Mangelversorung umgehen, indem wir zusätzlich Nahrungsergänzungsmittel aus möglichst natürlichen Vitalstoffen einnehmen – und zwar in ausreichenden Mengen!

Genau das will die Pharmaindustrie zwar mit den internationalen Richtlinien des Codex Alimentarius verhindern, bisher konnten sie ihre Ziele aber gottseidank nicht vollkommen durchsetzen. Noch sind Nahrungsergänzungsmittel NICHT verboten!!


YOUR TO DO:

Nutze Nahrungsergänzungsmittel für dich!

Siehe auch: Nahrungsergänzungsmittel


Zurück (ungesunde Ernärhung)

Schlaf – good to know

  • Vermeiden Sie fernsehen, lesen, lernen und natürlich auch streiten im Bett. Reservieren Sie es ausschließlich für das Schlafen und die Liebe!
  • Melatonin ist ein Hormon, das bei Dunkelheit von der Zirbeldrüse, einer kleinen Drüse im Gehirn, gebildet wird. Melatonin hat eine schlafanstoßende Wirkung und sorgt dafür, dass wir nachts einschlummern. Die Produktion ist allerdings nicht nur von der Tageszeit abhängig. Untersuchungen zeigen, dass auch bei Lichtmangel im Herbst und Winter mehr Melatonin in unserem Blut zirkuliert.
  • Der sogenannte REM-Schlaf ist ein ganz besonderer Abschnitt unseres Schlafes. Er ist gekennzeichnet durch schnelle Augenbewegungen (englisch: Rapid Eye Movements) und außergewöhnliche körperliche Veränderungen. Wachen wir während dieser Phase auf, können wir uns besonders gut an unsere Träume erinnern.
  • Unser Hormonhaushalt kommt in der Nacht in Schwung. Die Ausschüttung einiger Hormone ist dabei nicht nur von der Tageszeit, sondern auch vom Schlafen abhängig. Die Konzentration des Hormons Renin, das für die Nierenfunktion wichtig ist, ist zum Beispiel während der ersten Stunden des Schlafes am höchsten. Auch die Produktion von Wachstumshormonen ist zu diesem Zeitpunkt am größten. Der Spiegel des Stresshormons Kortisol sinkt im Gegensatz dazu ab und erhöht sich erst wieder in den frühen Morgenstunden. Die Physiologie des Schlafes ist also keineswegs eine reduzierte Form der Wachheit, sondern ein komplexes Zusammenspiel verschiedener, lebenswichtiger Körperfunktionen.
  • Ebenso wie unser Körper, schaltet auch unser Geist während des Schlafens nicht ab, sondern um: das Träumen löst den „wachen“ Verstand ab.
  • Lassen Sie nachts Jalousien oder dichte Vorhänge immer einen Spalt offen. Denn je früher am Morgen Tageslicht auf die noch geschlossenen Augenlider dringt, desto eher stellt das Gehirn die Produktion des Schlafhormons Melatonin ein. Im Winter können Sie stattdessen eine Zeitschaltuhr an der Nachttischlampe anbringen, so dass im Schlafzimmer schon Licht brennt, bevor Sie aufwachen.
  • Legen Sie sportliche Aktivitäten auf den späten Nachmittag oder frühen Abend. Das kann das Einschlafen erleichtern. Schwere geistige und körperliche Anstrengungen direkt vor dem Schlafengehen machen jedoch wacher, als eigentlich erwünscht.

Zurück (Schlaf)

Select your Wake-Up-Time!

Du solltest eine Wake-Up-Zeit wählen, die du jeden Tag einhalten kannst, einschließlich Wochentagen und Wochenenden. Für die meisten Menschen würde dies die Auswahl einer Zeit bedeuten, die ihnen erlaubt, unter der Woche zur Arbeit oder Schule zu gehen und dann zur gleichen Zeit am Samstag und Sonntag aufzustehen.

Sobald du deine Aufstehzeit gewählt hast, prüfe ob es machbar ist.

Obwohl die meisten Menschen glauben, dass früher Aufwachen irgendwie besser und moralischer ist, und außerdem eine hart arbeitende Natur reflektiert, gibt es keine Beweise dafür.
Menschen sind verschieden und so auch ihre Schlafrhythmen. Es gibt auch viele erfolgreiche Menschen, die bis in die Nacht wach bleiben und dafür bis 10 Uhr schlafen – also nicht in diese Falle tappen. – Betrachte deinen eigenen Körper und deine Bedürfnisse. Wähle eine Wake-Up-Zeit, die zu dir passt!

Auch wenn du nicht vor Mitternacht zu Ruhe kommst, brauchst du nicht um deinen gesunden Schlaf zu fürchten, denn nicht die Uhrzeit sondern die Qualität des Schlafes ist entscheidend!

Wenn du frei wählen kannst, empfehle ich dir allerdings nicht in der Nacht zu leben, da die Sonne ein entscheidender Faktor deiner Gesundheit ist! Warum die Sonne so wichtig für dich ist, kannst du hier nachlesen >> Enjoy the sun!

WICHTIG IST: Den Wecker ausschalten, wenn er klingelt und SOFORT aufstehen! Du kannst nicht auf die Snooze-Taste drücken und noch 9 Minuten oder sogar eine Stunde im Bett bleiben. Du willst gesunden und erholsamen Schlaf – du willst Beständigkeit, einen regelmäßigen Schlafrhythmus, dann musst du dich ganz einfach an diese eiserne Regel halten.
Dazu kommt: Die Schlummer-Taste ist nicht nur ungesund, sondern auch noch Zeitverschwendung! – siehe >> SCHLUMMERTASTE

Außer den gesundheitlichen Vorteilen für dich gibt es auch noch einige andere, die dein Leben plötzlich viel einfacher machen, wenn du immer zur gleichen Zeit aufstehst >> MORGENRITUAL – WHY?


YOUR TO DO:

SELECT YOUR WAKE-UP-TIME NOW!
Überlege JETZT gleich, wann deine zu dir passende Wake-Up-Zeit ist und stell deinen Wecker danach!
Neue Gewohnheiten zu etablieren ist anfangs oft schwierig und es dauert etwas bis man die positiven Effekte zu spüren bekommt. Doch da es auf jeden Fall lohnenswert ist, zieh das ganze mindestens ein paar Wochen konzentriert durch!


Quellen: 1

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Sing it out loud!

Life is too short to walk around angry –
so be happy and sing it out loud!

Ob unter der Dusche oder im großen Chor – es fühlt sich großartig an, beim Singen die eigene Stimme zu entdecken! Besonders in der Gemeinschaft können Kinder und auch Erwachsene das Singen ungezwungen genießen, motivieren sich gegenseitig und tanken viel Selbstvertrauen.

Singen stärkt das soziale Miteinander und die individuelle Entfaltung, vermittelt Lebensfreude und fördert die Konzentration!

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